Demnächst fängt wieder die Zeit des Jahres an, in der ein Schnäppchenevent das nächste jagt. Verbraucher:innen werden dabei oft hohe Rabatte geboten. Doch mittlerweile ist bei vielen auch angekommen, dass man sich nicht auf jeden vermeintlichen Rabatt verlassen sollte. Denn oft werden Referenzpreise im Vorfeld künstlich in die Höhe getrieben oder einfach direkt verfälscht, um die Ersparnis maximal verlockend erscheinen zu lassen.
Einem Mann im US-Bundesstaat Washington ging dies jetzt zu weit. Er startete eine Sammelklage gegen Amazon, da der Marktplatz offensichtlich falsche Referenzpreise angab.
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