Kein Einzelfall: Verkäufer berichten von ähnlichen Erfahrungen
Ein Händler schilderte vor wenigen Tagen im Amazon Sellerforum einen aus seiner Sicht gravierenden Vorfall: Zwei Kisten mit selbst produzierter Ware seien ordnungsgemäß an ein Amazon-Lager gesendet und laut Versandunterlagen sowie Empfangsbestätigung auch angenommen worden – im System würden sie jedoch als „nicht erhalten“ geführt. Die Ware tauche weder im Lagerbestand auf, noch habe es eine Rückmeldung oder Erstattung gegeben, so die Schilderung des Betroffenen.
Trotz mehrfacher Nachweise, Rückfragen und Eingaben beim Amazon-Support sei der Fall laut dem Händler als „erledigt“ markiert worden – mit dem Hinweis, es seien keine ausreichenden Unterlagen eingereicht worden. Eine Erstattung habe Amazon demnach abgelehnt. Der betroffene Verkäufer beziffere den entstandenen Schaden auf mehrere tausend Euro.
Unter dem Beitrag meldeten sich schnell weitere Händler, die ähnliche Situationen erlebt haben: Ware, die laut Amazon als „nicht geliefert“ gilt, obwohl alle Versandpapiere das Gegenteil belegen. Einige konnten durch Hartnäckigkeit, mehrfaches Nachreichen von Dokumenten und konsequentes Eskalieren der Fälle eine Erstattung erreichen. Andere berichten davon, dass selbst detaillierte Nachweise – inklusive Fotos der Pakete – ignoriert wurden.
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