Mit einem gigantischen Angebot, hervorragendem Service und immer neuen Aktionen will Amazon die Kunden rundum glücklich machen. Doch an einer Stelle wird das Image des Unternehmens gravierend angekratzt: In Sachen Umweltschutz scheint der Konzern nämlich erhebliches Verbesserungspotenzial zu haben.
Viele namhafte Konzerne wie Apple, Facebook oder Google setzen enorme Ressourcen ein, um der Umweltverschmutzung Einhalt zu gebieten und auf erneuerbare Energien zu setzen. Doch es gibt auch schwarze Schafe – und Amazon soll eins sein. Eine neue Studie der Umweltschutzorganisation Greenpeace brandmarkt das Unternehmen nämlich als Schmutzfinken. Die Analyse hat sich näher mit dem Energiebedarf von 15 Top-Anbietern im Bereich der Cloud beschäftigt und dabei herausgefunden, dass Amazon mit seinen AWS-Rechenzentren „besonders schlecht“ abschneidet.
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