Vergangenen Freitag war es so weit: Jeremy Clarkson, James May und Richard Hammond haben sich wieder gemeinsam in leistungsstarke Autos geworfen und aufs Gaspedal gedrückt. Die erste Folge von The Grand Tour suchte dabei vor allem erst einmal die Distanz zu Top Gear.
London im Herbst. Regenwetter. Jeremy Clarkson tritt aus einem Bürogebäude heraus, drückt dem Wachmann mit schwerer Miene seine Zugangskarte in die Hand und spannt einen Regenschirm auf. Radio-Ausschnitte aus dem Off sprechen von der de facto Entlassung des Top Gear-Moderators, während dieser in ein Taxi steigt und sich auf den Weg zum Flughafen macht. Das Ziel: Los Angeles. Dort mietet Clarkson einen Ford Mustang und fährt los – bis ihn auf dem Highway seine beiden Kollegen Richard Hammond und James May einholen.
Gemeinsam fahren die drei Moderatoren zum Song „Bright Sunshiny Day“ durch das Land, landen schließlich in der Wüste und fahren durch eine gewaltige Phallanx aus Supercars, verrückten Hod-Rods und Pickups – direkt auf eine Bühne mit begeistertem Publikum, Feuer-Show und Live-Band zu, neben dem das Studio-Zelt steht, mit dem die Moderatoren ihre Grand Tour um die Welt machen werden.
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