Amazon gerät wegen des Dash-Buttons in Deutschland zunehmend in die Kritik. Nachdem Verbraucherschützer bereits vor Gericht gezogen sind, hat eine Analyse nun ergeben, dass die Preise teilweise deutlich höher sind, wenn man über den Dash-Button einkauft.

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Der Dash-Button entwickelt sich für Amazon in Deutschland zusehends zum ausgewachsenen Problem. Die rechtliche Fragwürdigkeit der „Button-Lösung“ sorgte von Vornherein für Diskussionen, nachdem Amazon dann eine Abmahnung der Verbraucherzentrale NRW ignorierte, zog diese vor Gericht. Für den Kunden selbst, der sich mit dem Button anfreunden kann, mögen die rechtlichen Ungenauigkeiten vielleicht weniger gravierend sein, doch was auch ausgemachten Dash-Button-Fans sauer aufstoßen dürfte: Wer per Button bei Amazon kauft, der zahlt in aller Regel drauf.
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Das ist doch das offensichtliche Ziel von Amazon schon immer gewesen in die Wohnunge/Häuser der Kunden zu kommen.
Wer zudem blind über so einen Button einkauft will nur bequem einkaufen und Preis ist zweitrangig. Das ist ein Umstand der vorhersehbar war.
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Es möge sich doch bitte derjenige (gern auch von MyDealz) melden, der für jeden PostIt-Block, den er bestellen möchte, die Preise intensiv vergleicht und dann im billigsten Shop bestellt, all den Aufwand mit Registrierung, Adresse, Zahlungsdaten auf sich nimmt, um dann die durchschnittlic h 2,17 Euro zu sparen.
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