Die Arbeit an Echo, dem intelligenten Lautsprecher von Amazon, scheint bis zur Markteinführung mit erheblichen Anstrengungen für die Mitarbeiter verbunden gewesen zu sein. Das besagen zumindest Aussagen von Entwicklern – und sogar vom Online-Händler selbst.

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Der "Echo" kann zweifelsfrei als eines der interessantesten und vielversprechendsten hauseigenen Produkte von Amazon bezeichnet werden. Durch die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten birgt er erhebliches Potenzial, das nach und nach mithilfe von neuen Funktionen ausgeschöpft wird.
Dass die Arbeit am Echo insbesondere bis zur Markteinführung alles andere als ein Zuckerschlecken war und die Markteinführung immer wieder verschoben werden musste, berichtet nun der Business Insider nach Informationen von Bloomberg. Ganz im Gegenteil: Ehemalige Mitarbeiter, die maßgeblich die Entwicklung des Echos auf den Weg gebracht haben sollen, verbinden angeblich nicht einmal annähernd das Wort „Spaß“ im Zusammenhang mit der Arbeit am Echo. Teilweise sind sogar Umschreibungen von Amazon als „brutalem Arbeitgeber“ gefallen.
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