Entweder man liebt es oder man hasst es: Amazons Treueprogramm „Amazon Prime“. Die Amazon Prime-Mitgliedschaft spaltet die digitale Welt. Das Problem an diesem verlockenden Angebot: Die Test-Mitgliedschaft wandelt sich automatisch in eine Jahresmitgliedschaft um, sofern die Tester vergessen, sich von dem Dienst abzumelden. Der eingesetzte Test-Button weist jedoch nicht eindeutig auf die Kostenpflicht hin.

Kommentar schreiben
Antworten
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Neben niedrigpreisige n Angeboten, die direkt von Amazon verkauft werden, steht: "Kostenlose Lieferung" mit der Einschränkung: "ab EUR 29,00" und dann " (Bücher immer versandkostenfr ei). "
Die Schlüsselwörter "Kostenlos" und "versandkostenf rei" obwohl dies:
a.) nur für Prime-Kunden und
b.) nur für Bestellung über 29,-€ oder Bücher gilt.
Nur der aufmerksame Käufer steigt hier durch und kontrolliert vor Abschicken der Bestellung ob und in welcher Höhe nun Versandkosten gezahlt werden müssen oder nicht.
Hier sollten die Verbraucherschü tzer meiner Meinung nach mal ansetzten. Was meint Ihr?
Peter
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Viel dämlicher ist unsere Rechtssprechung aber auch wieder mal in der Durchsetzung seiner Androhungen. Erst verbieten, gerichtlich ganz Böses androhen, aber dann nie umsetzen.
Warum werden denn keine Ordnungsgelder erhoben, wenn ich es angedroht habe?
Gleichzusetzen mit der 4. oder 5. Bewährungsstraf e und ".... aber beim nächsten Mal"
Mehrmals Androhen und nicht durchsetzen - das lernen sogar Kleinkinder ganz schnell, dass da nichts kommt.
Nur Politik & Rechtssprechung sind da Lernunfähig
Ihre Antwort schreiben