Details zu Amazon Prime sind laut einem österreichischen Gericht nicht transparent genug dargestellt.
Das Kundenbindungsprogramm Amazon Prime wurde in der Vergangenheit von Verbraucherschützern bereits kritisiert, weil viele Informationen nicht klar und transparent verfügbar seien. Dieser Ansicht war zuletzt auch die österreichische Verbraucherschutzorganisation VKI (Verein für Konsumenteninformation) und reichte entsprechende Klage ein.
Das Handelsgericht Wien (HG Wien) stimmte dieser Kritik nun zu: Die Art und Weise, wie die Informationen zu Preisen dargestellt sind, sei rechtswidrig. Konkret habe Amazon eine intransparente Darstellung gewählt und müsse bei acht Klauseln rund um die Themen Mitgliedsgebühren, Zahlungsmethoden und das Widerrufsrecht nachbessern.
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Warum? weil es für die Kunden irreführend ist.
Dem Kunden wird vorgegaukelt das "Beste Angebot" ist in der Buy-Box.
Verbraucherschützer
Selbstrernannte Vertreter der Internethändler - warum seid ihr untätig?
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