Petition soll Abschaltung verhindern
Zwar hat der Durchbruch der Smartphones in den vergangenen Jahren dazu geführt, dass die Zahl der weltweiten Festnetz-Telefonanschlüsse kontinuierlich gesunken ist, allerdings gibt es offenbar dennoch Bedarf. Darauf schließen lässt Kritik, die auf die angekündigte Beendigung von Amazon Echo Connect folgt. Auf der Plattform Change.org gibt es mittlerweile sogar eine Petition gegen das Aus, wie auch Golem berichtet.
Ins Leben gerufen wurde das Gesuch von einer querschnittsgelähmten Person, die auf die immense Bedeutung von Echo Connect für Menschen mit Behinderung – im Alltag, aber insbesondere auch in Notfallsituationen – hinweist: „Mit dem Echo Connect und meiner Alexa konnte ich vom Bett aus problemlos Assistenten, Eltern und Nachbarn anrufen, wenn ich Hilfe brauchte“, heißt es dort. Der Service sei „eine lebenswichtige Sicherheitsmaßnahme in jedem Zimmer mit einem Alexa-Gerät. Ein Abschalten dieser Funktion würde vielen Menschen mit Behinderungen ein Stück Selbstständigkeit und Sicherheit nehmen.“
Im Rahmen der Petition wird Amazon „dringend“ aufgerufen, den angekündigten Schritt zu überdenken und die Abschaltung doch nicht vorzunehmen. Am Montagabend (12.02.2024 um 17:25 Uhr) hatten sich bereits knapp 700 Menschen an der Petition beteiligt.
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Artikelbild: http://www.depositphotos.com
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