Gegen Amazons neue Werbestrategie bei Prime Video regt sich auch auf rechtlichem Boden Widerstand.
Amazon spült künftig Werbung in seinen Streamingdienst Prime Video. Wer das nicht möchte, kann sich entweder mit einer monatlichen Zusatzgebühr von 2,99 Euro von der Werbung freikaufen oder wahlweise kündigen. – Diese Nachricht hatte vor einigen Wochen hohe Wellen geschlagen und seither auch für deutliche Kritik gesorgt.
Doch nicht nur bei Zuschauerinnen und Zuschauern stößt die Anpassung auf Kritik: Erst kürzlich hatte etwa die Stiftung Warentest Amazons Vorgehen als „rechtswidrig“ eingestuft. Nun zeigt sich auch der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) unzufrieden und hat rechtliche Schritte in Form einer Klage angekündigt.
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Meiner Meinung nach scherrt Amazon das wie immer überhaupt nicht! Die Erhöhung kommt auf jeden fall - dann einfach irgendwie anders - es dürfen schon noch ein paar Milliarden Euro mehr Gewinn für Amazon sein. Und die Lemminge machen alle fleißig mit. Wo es doch auf vielen Plattformen und Shops mittlerweile deutlich günstiger ist als auf Amazon.
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