Amazon forciert das Thema Präsenzarbeit weiter. Nun wurden neue Maßnahmen bekannt, damit die Belegschaft ins Büro kommt.
Seit Mai gilt bei dem Tech-Riesen wieder eine Büropflicht. Auf die ein oder andere Weise erhöhte Amazon deshalb in den letzten Monaten den Druck auf die Mitarbeitenden, damit diese wieder an ihre Arbeitsplätze am jeweiligen Standort zugegen sind. Ist dies nicht der Fall, gibt es Konsequenzen. Teilweise wurde auch verlangt, dass Beschäftigte in die Nähe größerer Standorte umziehen sollten – oder ansonsten zu kündigen.
Erst kürzlich hat das Unternehmen Richtlinien für ihre Manager:innen dahingehend aktualisiert. Wer nicht an drei Tagen vor Ort an den jeweiligen Standort kommt, könne diesen zufolge entlassen werden. Neben der drohenden Kündigung soll es jetzt noch weitere Regelungen geben. Remote-Angestellte sollen auch Aufstiegschancen verwehrt werden, meldet Golem mit Verweis auf das Branchenmagazin Business Insider, das in den letzten Monaten immer wieder über solche internen Vorgänge berichtet hatte.
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