Der Online-Konzern sieht sich erneut mit Vorwürfen zu Arbeitsbedingungen konfrontiert. So soll Amazon prekäre Verhältnisse bei Kurierunternehmen begünstigen.
Durch strenge Vorgaben in den Verträgen mit Subunternehmen soll Amazon die Ausbeutung von Zusteller:innen begünstigen. Darauf sollen interne Unterlagen aus den letzten vier Jahren hindeuten, in die die Faktencheck-Redaktion Correctiv sowie auch der Saarländische Rundfunk (SR) und die Nordsee-Zeitung Einsicht gehabt haben. Dabei handele es sich unter anderem um Verträge zwischen Amazon und Subfirmen, sogenannten Delivery Service Partnern (DSP).
„Mit rigiden Vorgaben schränkt Amazon die unternehmerische Freiheit der Subunternehmer ein und ermöglicht ihnen Branchenexperten zufolge nur geringe Gewinnmargen. Diesen Druck geben die Subunternehmer an ihre Fahrer weiter“, schreibt Correctiv mit Verweis auf die Dokumente und Aussagen von Lieferpartnerunternehmen. „Man kann kein erfolgreiches Amazon-Subunternehmen führen mit menschenwürdigen Arbeitsbedingungen“, soll etwa ein ehemaliger Unternehmer erklärt haben.
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Ich habe gehört das sich viele Händler im Grunde genommen genauso ausgebeutet fühlen und dann auch noch die Strafen von Amazon - Artikel sperren, Artikel schlechter anzeigen, " Hochpreisfehler " schlechte Einträge bei verspäteter Lieferung obwohl Nachweislich pünktliche versendet, A-Z Anträge ........
So ist das wenn jemand die Marktmacht hat......
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