In den USA sieht sich Amazon erneut einer Klage ausgesetzt, die sich um die Arbeitsbedingungen innerhalb von Logistikzentren dreht.
Für vermeintlich schlechte Arbeitsbedingungen wird Amazon immer wieder kritisiert, gerade auch in den verschiedenen logistischen Bereichen. Ein aktueller Fall aus den Vereinigten Staaten zeigt, wie vielfältig die Fälle sind, in denen sich Angestellte unzureichend in ihren Rechten gestützt fühlen.
Eingereicht wurde eine Sammelklage am Bundesgericht in Los Angeles, in deren Rahmen dem Konzern vorgeworfen wird, dass er Müttern nicht in ausreichendem Maße Pausen gewährt hatte, um Muttermilch abzupumpen. Auch habe es Amazon versäumt, geeignete Räume für stillende Mütter zur Verfügung zu stellen, so der Vorwurf laut einer Meldung von Reuters Online.
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