Forderung an Amazon: Löhne und Bedingungen „drastisch verbessern“
„Amazon lehnt es weiterhin ab, mit den Gewerkschaften zusammenzuarbeiten, um bessere Arbeitsbedingungen und faire Löhne zu erreichen. Der wiederholte Einsatz von Kurzzeitverträgen zielt darauf ab, die Rechte der Arbeitnehmer zu untergraben“, so die Gewerkschaft laut Reuters.
Das britische Portal Metro zitiert überdies Steve Garelick, den regionalen Organisator der Gewerkschaft GMB, der darauf verwies, dass Amazon „eines der profitabelsten Unternehmen der Welt“ sei: „Angesichts der steigenden Haushaltskosten ist das Mindeste, was sie tun können, eine angemessene Bezahlung.“ Auch könnten der Kritik zufolge das vermittelte Image des Konzerns und die Realität für die hauseigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter „unterschiedlicher nicht sein. Sie müssen die Bezahlung und die Arbeitsbedingungen drastisch verbessern“, heißt es weiter.
Auf Twitter gab er über Videoeinbindungen auch Einblicke in die Situation vor Ort:
Amazon habe verlauten lassen, dass das Einstiegsgehalt in Großbritannien auf mindestens 10,50 bis 11,45 Pfund in der Stunde steigen werde. Aktuell kann der Konzern im Land 70.000 Beschäftigte vorweisen.
Sie wollen immer über die neuesten Entwicklungen bei Amazon informiert sein? Mit unseren Newslettern erhalten Sie die wichtigsten Top-News und spannende Hintergründe direkt in Ihr E-Mail-Postfach –
Jetzt abonnieren!
Kommentar schreiben