Ist das „Metaverse“ von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg das nächste große Ding? Im Hause Amazon zeigt man sich eher skeptisch.
Als Facebook-Gründer Mark Zuckerberg im vergangenen Jahr das sogenannte Metaverse vorstellte, machte er deutlich, dass er Großes vorhat. Im Zentrum des Projekts steht eine virtuelle Welt, in der Menschen mithilfe von AR-Brillen künftig viel Zeit verbringen sollen: Dort stehen ihnen quasi unendlich viele Möglichkeiten zur Verfügung, sie können neue Leute treffen, mit Freunden interagieren, auf digitale Konzerte gehen, gemeinsam Sport machen, Abenteuer erleben. Solche Vorstellungen kennt man im Ansatz schon aus Science-Fiction-Geschichten wie etwa „Ready Player One“.
Einige Unternehmen planen bereits, in Werbung innerhalb der virtuellen Realität zu investieren, andere haben für viele Millionen Dollar bereits Grundstücke im Metaverse gekauft. Nicht alle Firmen können sich jedoch gleichermaßen für Zuckerbergs Traumwelt begeistern: Amazon zum Beispiel.
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