Die US-Staatsanwaltschaft von New York erwirkte nun einen Vergleich gegenüber des Amazon-Tochterunternehmens.
Wie die Deutsche Apotheker Zeitung (DAZ) unter Berufung auf eine Pressemitteilung der US-Staatsanwaltschaft des südlichen Bezirks von New York berichtet, wird der durch Amazon betriebenen Versandapotheke Pillpack massiver Abrechnungsbetrug vorgeworfen. So soll das Unternehmen seinen Patienten absichtlich komplette Packungen an Insulin-Injektionsstiften zugestellt haben, auch wenn damit die empfohlene Menge überschritten wurde.
Durch diesen Verfahren konnte Pillpack letztlich höhere Mengen in Rechnung stellen. Das Amazon-Tochterunternehmen soll nun eine Strafzahlung von insgesamt 5,79 Millionen US-Dollar an die US-Regierung sowie die betroffenen Bundesstaaten zahlen.
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