Nach dem tödlichen Unwetter in den USA fordern Mitarbeiter von Amazon eine Änderung des Handy-Verbots.
Mindestens sechs tote Amazon-Mitarbeiter hat ein Tornado in der vergangenen Woche in einem Logistikzentrum im US-amerikanischen Bundesstaat Illinois gefordert. Nun sorgen sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Konzerns um ihre Sicherheit am Arbeitsplatz. Bei den Bedenken geht es konkret um das bestehende Handy-Verbot, das für Angestellte in den Versandzentren gilt.
Die Mitarbeiter fordern eine Lockerung der herrschenden Regelungen und wollen in diesem Zuge erreichen, dass sie für den Fall von Notsituationen ein Mobiltelefon bei sich tragen dürfen: Bei drohenden Unwettern könnten sie sich beispielsweise via Smartphones über die Lage informieren und bei Bedarf auch Hilfe rufen, berichtet t3n.
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Wenn eine solche Regelung klar kommuniziert und auch gegebenfalls zumindest punktuell kontrolliert wird, könnten ja beide Seiten zufrieden sein.
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