Per Gerichtsbeschluss soll Amazon zu schärferen Corona-Sicherheitsmaßnahmen verpflichtet werden. Der Konzern soll die Vorkehrungen in mindestens einem US-Lager aufgeweicht haben.
Mit einem Gerichtsbeschluss im Eilverfahren soll Amazon verpflichtet werden, die Sicherheitsvorkehrungen gegen das Coronavirus in den Warenlagern in den USA zu erhöhen. Die New Yorker Generalstaatsanwältin Letitia James hat einen entsprechenden Antrag gestellt. Sie wirft dem Konzern vor, die Sicherheitsmaßnahmen in mindestens einem Amazon-Lager in New York zurückgefahren und dadurch die Mitarbeiter einer höheren Gefahr durch Covid-19 ausgesetzt zu haben.
James stellte den Antrag in dieser Woche im Rahmen einer Klage, die der Staat New York bereits im Februar gegen Amazon eingereicht hatte. Amazon wird darin vorgeworfen, den Profit über die Sicherheit seiner Mitarbeiter zu stellen und unliebsame Beschäftigte zu entlassen, die sich dagegen aussprechen. Konkret bezieht sich James in der Klage auf den ehemaligen Mitarbeiter und Streikführer Chris Smalls, der öffentlich kritisierte, dass Amazon die Belegschaft nicht ausreichend schütze und später gefeuert wurde. Die Generalstaatsanwältin fordert die Wiedereinstellung von Smalls.
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Der private Lieferdienst von Amazon liefert ohne Maske aus. Auf den Hinweis darauf, kam als Antwort: habe ich vergessen.
Nachdem wir um den Namen baten kam als Antwort: wir können uns ja beschweren sollen halt anrufen.
Frage: Schon mal bei Amazon zu irgendjemand telefonisch durchgekommen, der für irgendetwas zuständig ist? Beim zuständigen Amazon-Depot ist eine Handynummer hinterlegt, welche anscheinend einen wildfremden, sichtlich genervten Menschen gehört.
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