Amazon-Fahrer in Thüringen müssen unter anderem mit Verstößen gegen das Arbeitszeit- und Mindestlohngesetz zurechtkommen, kritisiert ein Bericht der Rosa-Luxemburg-Stiftung.
Immer wieder stehen die Arbeitsbedingungen der für Amazon ausliefernden Paketfahrer in der Kritik. Bei Razzien werden oft verschiedene Verstöße festgestellt, wie zuletzt etwa in Köln. Jetzt kritisiert ein Bericht der Rosa-Luxemburg-Stiftung Amazon unter anderem als „Treiber der Prekarisierung“ in der Liefer-Branche. Die Stiftung ist mit der Partei Die Linke verbunden.
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