Am niedersächsischen Standort Winsen soll den Amazon-Angestellten das Tragen von FFP2-Masken verwehrt werden. Amazon verweist jedoch auf seine hohen Sicherheitsstandards.
Amazon sieht sich aktuell Vorwürfen ausgesetzt, nach denen der Konzern seinen Mitarbeitern am Logistikstandort Winsen das Tragen von FFP2-Masken untersagt. Dies berichtet Panorama und verweist dabei auf entsprechende Dokumente, die dem Fernsehmagazin vorlägen. Demnach habe der Konzern seine Angestellten vor Ort bereits im Februar mittels eines Aushangs informiert, dass ausschließlich medizinische Einweg- bzw. OP-Masken erlaubt seien. Diese Anweisung sei auch durch eine entsprechende Grafik ergänzt worden.
„Nach Panorama-Recherchen hat sich an dieser Praxis nichts geändert, ein ähnlich lautender Aushang aus dem April liegt vor“, heißt es. Auch Mitarbeiter des Konzerns hätten die Meldung bestätigt.
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