Drei Ex-Angestellte von Amazon kritisieren den mangelhaften Umgang des Konzerns mit Daten – aber auch mit den Mitarbeitern selbst.
Nur wenige Unternehmen auf der Welt verfügen über so viele Daten wie Amazon – von Nutzern, Marktplatz-Händlern und anderen Unternehmen. Um diese Daten effektiv und vertrauensvoll zu nutzen, müssten sie geordnet und gegen Hacker und Co. geschützt werden – genau das habe Amazon aber nicht ausreichend getan, werfen jetzt drei ehemalige Angestellte dem Konzern vor, wie das Portal Politico berichtet. Die drei Ex-Mitarbeiter seien hochrangige Angestellte aus dem Bereich Informationssicherheit, zwei aus den USA, einer aus Europa. Sie werfen Amazon außerdem vor, dass der Konzern sie nach ihrer internen Kritik aus dem Unternehmen gedrängt habe.
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