So hat sich Amazon den Markteintritt in Schweden sicher nicht vorgestellt: Er war mit Peinlichkeiten gespickt.
Wenn Amazon in einen neuen Markt eintritt, sorgt dies immer für großen Wirbel. Das hat auch seinen Grund, denn schließlich ist Amazon dafür bekannt, alles und jeden einfach wegzufräsen, der den Konzern womöglich daran hindert, sich ins Unendliche auszubreiten und die absolute Macht auf neuem Terrain und in der digitalen Welt zu erlangen.
In der vergangenen Woche startete Amazon in Schweden. Ein potenzieller Markteintritt hatte schon vor Jahren für Schlagzeilen gesorgt, als ein großer Anbieter vor Ort den Untergang für sich und die Branche prophezeite, sollte der US-Konzern irgendwann in Schweden seine Zelte aufschlagen: „Dann sind wir alle tot“, sagte damals Nicklas Storåkers, CEO des Vergleichsdienstes Pricerunner.
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Das ist es eben nicht. Es zeigt die Arroganz und die Absicht alle Länder den Amazon-Gesetzen zu unterwerfen. Da wird mal eben die Übersetzungsmas chine eingeschaltet und alles gleichgeschalte t. Die Einblendung der falschen Flagge zeigt die Ignoranz des Riesen.
Da wird einfach Schema F genommen, das auch schon überall auf der Welt funktioniert und über ein neues Land gestülpt. Die Flagge? Die Übersetzungsfeh ler? Egal.
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