Amazons Bio-Kette Whole Foods versucht mit sogenannten Heatmaps herauszufinden, in welchen der über 500 Läden sich Mitarbeiter gewerkschaftlich organisieren könnten.
Seit Amazons Übernahme der Biokette Whole Foods gab es immer wieder Kritik an den Arbeitsbedingungen durch die Angestellten. 2018 hat Amazon in einem eigenen Video Whole-Foods-Führungskräfte geschult, wie sie die mögliche Bildung von Gewerkschaften verhindern könnten. Jetzt wurde eine weitere Maßnahme des Unternehmens öffentlich: Mit Heatmaps versucht die Biokette mögliches gewerkschaftliches Interesse unter ihren Mitarbeitern zu erkennen, wie Business Insider berichtet. Business Insider bezieht sich dabei auf fünf Informanten und interne Dokumente.
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