Amazon-Logistikmitarbeiter in den USA kritisieren den Stress und schlechte Bedingungen in der Coronakrise, in New York wurde jetzt das erste Verteilzentrum wegen des Virus dicht gemacht.
Die durch das Coronavirus ausgelöste steigende Nachfrage führt bei Amazon gleich zu mehreren Problemen: Schon jetzt müssen Besteller länger auf Pakete warten, manche Waren sind ausverkauft. Die Mitarbeiter in den Logistikzentren in den USA müssen den Ansturm bewältigen – sind aber bei ihrer Arbeit sowohl dem Stress als auch einer möglichen Übertragung des Virus ausgesetzt. In New York wurde mittlerweile das erste Amazon-Lager wegen eines Coronafalls geschlossen. Jetzt kritisieren Amazon-Mitarbeiter in den USA die schlechten Bedingungen, wie der Guardian berichtet.
Kommentar schreiben