Der Lieferstress bei Amazon soll rund 60 Unfälle mit zehn Toten in den USA verursacht haben.
Schnelle Lieferungen werden im Online-Handel immer mehr zur Standard-Anforderung. Auch Amazon will damit vor allem bei seinen Prime-Kunden punkten – nicht umsonst hat der Online-Riese in den vergangenen Jahren sein eigenes Logistik-Netzwerk am Boden, im Wasser und in der Luft massiv ausgebaut. Doch der zeitliche Druck habe in den USA zu einer Menge Unfällen und sogar Toten geführt, beschreibt das Recherche Portal ProPublica in einer umfangreichen Analyse, über die die Luzerner Zeitung berichtet.
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Danke für dein Feedback. Zu den von dir genannten Berufsgruppen gibt es vermutlich keine Statistik, Unfälle nach Orten bzw. beteiligten Fahrzeugen findet man unter https://unfallatlas.statistikportal.de/
Im Fall von Amazon in den USA spielt – im Gegensatz zu anderen Bereichen – der vom Unternehmen selbst auferlegte und weitergegebene Lieferdruck allerdings eine entscheidende Rolle, daher halten wir das Thema in diesem Kontext für relevant.
Beste Grüße, die AWB-Redaktion
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Gibt es auch Statistiken, wie viele Versicherungsve rtreter bspw im Außendienst jährlich an Unfällen beteiligt sind? Oder Lehrerinnen auf dem Weg zur Arbeit? Etc pp
Sry, aber ich halte diesen Beitrag schlichtweg für unsinnig.
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wie im Artikel erwähnt, geht man von mindestens 60 Unfällen und einer höheren Dunkelziffer aus.
Beste Grüße, die AWB-Redaktion
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Falls das stimmt, gibt es wohl keinen sichereren Job als den eines Amazon Logistikfahrers .
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