Soll oder könnte Amazon tatsächlich zerschlagen werden?
Die Debatte um Amazons schier überwältigende Marktmacht ist eine unendliche Geschichte. Seit Jahren klagen kleine und mittelständische Händler darüber, dass Amazon quasi unantastbar ist und ihnen zum Teil unfaire Verträge aufzwingt. Es heißt: Wer von der gigantischen Reichweite Amazons profitieren will, muss auch nach den Spielregeln des Konzerns spielen – ob er will oder nicht.
Zwar haben Verbraucherschützer und Kartellwächter Amazon seit Jahren im Blick und untersuchen dabei auch Prozesse, die vermeintlich wettbewerbswidrig sind, doch eine Zerschlagung sehen wohl weder Behörden noch Branchenverbände als adäquates Mittel. Warum das Wort „Zerschlagung“ dennoch immer mal als Forderung durch die Branche schwebt, ist klar: Ein solches Szenario wirkt auf den ersten Blick, als könnte es die Lösung für viele Probleme sein. Könnte …
Kommentar schreiben
Antworten
Wir Händler müssten uns (wie Franzosen) zusammentun.
Amazon kann schalten und walten wie er will!
Wir müssen uns an Bundeskartellam t usw. wenden, damit diese einmal aufwachen.
Beispiel: unsere Regierung macht ein Gesetz Retouren
Einmal Kunde einmal Verkäufer
Amazon kann dies einfach übergehen.
Wir müssen uns auch in USA usw. an die Gesetzte halten und warum dann der Riese nicht an das Deutsche?
Ihre Antwort schreiben
Antworten
mit wem man es zu tun hat. Ist ein Artikel bereits gelistet, hat man es schwer den gleichen günstiger anzubieten. Das geht halt einfach nicht. Läuft ein Artikel wie die Feuerwehr, dann ist es eine Frage der Zeit, wann Amazone diesen selbst verkauft.
Ich bin bei eBay und dort gibt es solche linke Touren nicht. Da herrscht Sauberkeit und Ordnung. Warum wechseln die Händler nicht einfach alle zu eBay, dann steht Amazone erst mal auf dem Trockenen, weil die Ochsen, die die Arbeit verrichten eben fehlen.
Dazu sind die Kosten viel zu hoch. Hier verdient nur Amazon sonst niemand.
Ihre Antwort schreiben