Amazon fördert laut einer Studie mit seinen Technologien die Entwicklung von autonomen Waffen und gerät so ins Kreuzfeuer der Kritik.
Wer die „Terminator“-Filmreihe mit Arnold Schwarzenegger kennt, kann sich eine dunkle Zukunft vorstellen: Killer-Androiden, tödliche Drohnen und eine künstliche Intelligenz, die die Menschheit vernichten will. Wie nah oder weit wir wirklich davon entfernt sind, wollte die niederländische Nichtregierungsorganisation (NGO) Pax herausfinden. Für ihren Bericht „Don't be evil?“ untersuchte sie weltweit 50 IT-Firmen, ob deren Technologie hilft, autonome Waffen und Killer-Roboter zu entwickeln. Amazon steht dabei in vorderster Front, wie heise berichtet.
Pax hat die Tech-Firmen auf drei Kriterien abgeklopft:
- Entwickelt das Unternehmen Technologien, die im Zusammenhang mit tödlichen autonomen Waffen relevant sein könnten?
- Arbeitet das Unternehmen an relevanten militärischen Projekten?
- Hat sich das Unternehmen verpflichtet, nicht zur Entwicklung tödlicher autonomer Waffen beizutragen?
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