Die Bundespolizei wurde für die Speicherung von Bildaufnahmen in der Amazon-Cloud kritisiert. Nun verteidigt sich die Behörde: Es handle sich dabei um eine Übergangslösung.
Aufnahmen, die Beamte der Bundespolizei im öffentlichen Raum mit ihren Bodycams aufzeichnen, werden derzeit auf Amazon-Servern gespeichert, um sie verschiedenen Dienststellen zentral über eine Cloud zur Verfügung zu stellen. Unter anderem der FDP-Politiker Benjamin Strasser hatte dieses Vorgehen stark kritisiert und dabei vor einem „unkalkulierbaren Sicherheitsrisiko“ gewarnt.
Kommentar schreiben
Antworten
amazon ist garantiert eine viel viel ( siehe BER usw ) billigere lösung, wie was staatliches.
schon können dann wohl auch mehr dringend benötigte polizisten eingestellt werden
Ihre Antwort schreiben
Antworten
die leute speichern selbst alles mögliche in einer cloud, geben überall private daten an.
machen sonstwas für filme ins netz und vieles mehr , was mehr gefahr mit sich bringt.
wie zb auf facebook : schaut mal wie schön es hier im urlaub ist, noch 14 tage dann kann ich nachhause und meine wohnung sanieren.
die ist dann ja dank meines hinweises hier im netz leer. ;-(
und bei dem was vielleicht auch mal den bürger, oder auch die wirklich gefärdeten polizisten rettungssanität er, feuerwehrmänner am ende durch beweise schützt, kommt die frage der sicherheit der bilder auf.??
es ist doch völlig egal wo sowas heutzutage gespeichert wird, alles gleich sicher ?!
lang lebe alexa usw :-))
ich bin kein polizist ! also kein werbeslogen
Ihre Antwort schreiben