Ein technisches Problem bei Amazon hat jetzt dafür gesorgt, dass Kundendaten auf der Website des Online-Händlers öffentlich gemacht wurden. Kritik hagelte es aber vor allem an der Vorgehensweise Amazons nach der Datenpanne.
Ausgerechnet vor dem Black Friday und dem damit traditionsgemäß beginnenden Weihnachtsgeschäft kam es bei Amazon jetzt zu einer erheblichen Sicherheitslücke. So soll es bereits Anfang der Woche zu technischen Problemen gekommen sein, in dessen Folge in den USA und Europa Namen und E-Mail-Adressen von Kunden auf der Website des Online-Händlers veröffentlicht wurden. Der Konzern hat betroffene Nutzer bereits per E-Mail informiert. „Wir kontaktieren Sie, um Sie wissen zu lassen, dass unsere Website versehentlich und aufgrund eines technischen Fehlers Ihre E-Mailadresse veröffentlicht hat“, wird das Schreiben auf Techcrunch zitiert. Weiter heißt es in dem Schreiben, dass der Fehler bereits behoben sei und die Nutzer keine weiteren Schritte, wie beispielsweise die Änderung ihres Passwortes, vornehmen müssen.
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