Chinesische Hacker sollen Ziele mithilfe von Amazons Echo abgehört haben. Dazu sei aber ein sehr komplexer Angriff nötig gewesen.
Seit der Markteinführung von Amazons smarten Lautsprecher fürchteten die Menschen, durch das Gerät abgehört zu werden. Erst vor wenigen Monaten war ein Fall bekannt geworden, bei dem ein Echo-Lautsprecher ein privates Gespräch aufgezeichnet und an einen Bekannten verschickt haben soll – weil das Gerät einen Sprachbefehl missinterpretiert habe (wir berichteten). Dass aber auch gezielte Angriffe möglich sind, sollen nun zwei chinesischen Hackern, die bei dem Internet-Konzern Tencent arbeiten, gezeigt haben. Dazu sei allerdings „eine durchaus aufwändige Attacke nötig“, wie DerStandard.de schreibt.
Die beiden Hacker Wu Huiyu und Qian Wenxiang sollen bei ihrem Angriff eine Lücke ausgenutzt haben, die bei der Verbindung zweier Echo-Lautsprecher entstehe. Um den Lauschangriff zu starten, sollen die beiden Hacker zunächst ihren eigenen Echo manipuliert und mit einer adaptierten Firmware bespielt haben. Dann muss dieser Echo mit dem WLAN verbunden werden, in dem sich die Zielperson, beziehungsweise ihr Echo-Lautsprecher, befindet. Bei der Verbindung der beiden Echos soll „eine Reihe von Sicherheitslücken“ entstehen, durch die der Ziel-Echo ständig abgehört werden könne – und zwar unbemerkt.
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Also für mich ist das eine Nichtmeldung ohne Wert.
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