Ein Amazon-Fahrer verursachte vergangene Woche in Nordwales einen Glätteunfall. Die Schuld dafür sieht er beim Versandhändler und dessen schier unmöglichem Arbeitspensum.
Die Zeit rennt, der Wagen ist voller Pakete und noch unzählige Stopps liegen vor einem – Diese Gefühlslage soll ein Amazonfahrer letzte Woche durchlebt haben, als er seinen Transporter durch die glatten Straßen von Nordwales navigierte. Um sein straffes Arbeitspensum zu schaffen, sei er nach eigenen Angaben „deutlich schneller gefahren, als es die Wetterbedingungen zugelassen haben“. Promt baute er einen Unfall bei dem sich sein Fahrzeug überschlug. Zwar kam der Fahrer, der unerkannt bleiben möchte, mit dem Schrecken davon, für den Unfall hat er aber einen ganz klaren Schuldigen: Amazon.
„Ich bin nicht gerast [...] aber hatte eine Menge Pakete zuzustellen“, sagte er gegenüber dem Liverpool Echo. „Ich würde nicht sagen, dass ich mein Leben aufs Spiel gesetzt habe, aber es war ein Faktor.“
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Zig-Tausende andere Zusteller bauen keine Unfälle bei gleichem Arbeitspensum...
Netter Versuch!
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