Aktuell steht Amazon mal wieder in der Kritik. Auf dem Marktplatz soll ein Dritthändler über mehrere Jahre hinweg Produkte mit einem geschmacklosen Spruch über Sklaverei verkauft haben.
Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten. Aktuell befindet sich mal wieder Amazon in den Schlagzeilen, weil über dessen Marktplatz Produkte mit einem äußerst fragwürdigen Spruch verkauft wurden: „Slavery gets shit done“ (zu Deutsch in etwa: „Sklaverei kriegt Dinge erledigt“) prangte auf Handyhüllen, Pullovern und sogar Kinder-Shirts. Eine Aussage, die vom Verkäufer wohl lustig gemeint sein sollte, in der breiten Öffentlichkeit allerdings in der Kritik steht. Laut Informationen der britischen Dailymail sollen die Waren bereits seit 2015 über Amazon verkauft worden sein. Ein entsprechender Hinweis eines Users führte zwar dazu, dass die Produkte von der amerikanischen Plattform verschwanden, in Deutschland zog man allerdings erst später nach.
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man könnte das Lätzchen des Kindes auch als Anklage gegen die allgemeine Bewunderung für antike Kulturen ansehen die NUR durch Sklaverei sich solch eine Aufmerksamkeit hatten erhalten können . Nur haben die jetzt nix mehr davon .
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