Videospiel-Verfilmungen liegen im Trend
Mit einer potenziellen Verfilmung der „God of War“-Videospiele würde Amazon einem aktuellen Trend in der Filmwelt folgen. Denn Videospiele scheinen in den vergangenen (und kommenden) Jahren durchaus den Nerv der Zeit zu treffen: Neben mehrteiligen Verfilmungen wie dem Horror-Spieleklassiker „Resident Evil“ gab es jüngst auch filmische Projekte mit unterschiedlichem Zielgruppenfokus. Während Projekte wie „Warcraft: The Beginning“, „Tomb Raider (2018)“ oder „Monster Hunter“ eher Fans des Action- bzw. Fantasy-Genres ansprechen sollten, gibt es mittlerweile auch jede Menge Beispiele für Videospielverfilmungen im Bereich der Familienunterhaltung, etwa „Angry Birds – Der Film“, „Sonic the Hedgehog“ oder „Pokémon Meisterdetektiv Pikachu“.
Neuestes Mitglied in der Riege der Videospielverfilmungen ist der kürzlich erschienene Abenteuerfilm „Uncharted“, eine Verfilmung der gleichnamigen Videospielserie, in der Spiderman-Darsteller Tom Holland als Protagonist Nathan Drake auf Schatzsuche geht. Auch auf bereits angekündigte Videospielverfilmungen warten Fans schon sehnsüchtig: Nach dem gigantischen Erfolg des Videospielnachfolgers von „The Last of Us“ dürften die Erwartungen an die bestätigte HBO-Serien-Adaption der postapokalyptischen Zombie-/ Mutanten-Geschichte enorm sein.
Und selbst für Amazon würde es – sollten sich die „God of War“-Gerüchte bewahrheiten – nicht die einzige Videospielverfilmung bleiben. Denn der Konzern hatte bereits 2020 eine Serienadaption des Rollenspiel-Klassikers „Fallout“ angekündigt, deren Produktion zu Beginn des Jahres wieder Fahrt aufgenommen haben soll.
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