Und wieder einmal zeigt sich, dass Amazon-Gründer Jeff Bezos keine halben Sachen macht – diesmal beim Falschparken.
Jeff Bezos setzt immer wieder neue Maßstäbe – nicht nur mit der gigantischen Marktmacht seines Unternehmens Amazon, sondern auch, wenn es um die alltäglichen Dinge des Lebens geht: zum Beispiel beim Falschparken.
So hatte Bezos im Jahr 2016 für insgesamt 23 Millionen US-Dollar ein altes Museum in Washington gekauft, das er für fast zwölf Millionen US-Dollar renovieren und zu einer Wohnimmobilie umbauen ließ. In dieser Zeit parkten Bezos und sein Team offenbar exzessiv im Parkverbot. Die Kosten fürs Falschparken sollen sich dabei auf mehr als 16.000 US-Dollar summiert haben.
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