1. Ein gutes Produktbild ist wie ein 1A-Verkaufsgespräch im Laden
2. Unrealistische Darstellung enttäuscht die Erwartungshaltung
3. Produktbilder auf Amazon: Das sind die größten Fehler
4. Vorgaben, Formate und Videos – das ist zu beachten
5. Weihnachtsgeschäft: Mit minimalem Aufwand den Unterschied machen
Gute und ansprechende Produktdarstellungen sind für 42 Prozent der deutschen Online-Kundschaft ausschlaggebend für ihre Kaufentscheidung, wie erst kürzlich eine Untersuchung des ECC Köln zeigte. Doch Produktpräsentation kann noch mehr: Je besser Produkte im Online-Shop oder auf Marktplätzen wie Amazon dargestellt sind, desto höher ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass man das passende Produkt findet – und es dann eben auch nicht wieder zurücksendet.
Wie genau hängt die Bebilderung im Amazon-Shop mit Retouren zusammen? Und an welchen Stellschrauben können Handelsunternehmen drehen, um ihre Verkaufs- und Umsatzzahlen durch die richtige Präsentation zu steigern und die Rücksendungen zu reduzieren? Das und seine drei wichtigsten Tipps für das diesjährige Weihnachtsgeschäft verrät Benjamin Schönle von Converts im Gespräch mit OHN.
Benjamin Schönle ist Mitgründer und Geschäftsführer bei Converts.
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