Gingen Produkte in Logistiklagern von Amazon früher verloren oder wurden beschädigt, hat der Konzern die betroffenen Händlerinnen und Händler in der Vergangenheit umfangreich entschädigt – und zwar in Höhe des vollständigen Verkaufswertes. Im Frühjahr 2025 hat Amazon die Prozesse im Fulfillment-Bereich (FBA) allerdings verändert. Seither erhalten geschädigte Seller bei einem solchen Verlust oder Schaden nur noch die Kosten auf Grundlage der Herstellungskosten bzw. den Einkaufspreis des jeweiligen Produkts.
Auf die Neuerung im Hause Amazon folgte deutliche Kritik vonseiten der Seller: Die Rede war gar von der „größten Gebührenerhöhung aller Zeiten“, die teils spürbare Einbußen mit sich bringe.
Was schon „normalen“ Händlerinnen und Händlern zu schaffen macht, scheint für kleinere Unternehmen aus dem Handmade-Bereich noch schärfere Konsequenzen zu haben. Dies lässt sich zumindest anhand aktueller Kritik erahnen.
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