Die Umstellung auf DD+7 sorgt seit Wochen für Probleme bei Amazon-Händler:innen. Viele berichteten von einbehaltenen Zahlungen, von Cashflow-Problemen und von mangelhafter Kommunikation seitens Amazon. Der Marktplatz hat sich nun dazu geäußert und verweist zunächst darauf, dass ein Großteil der Verkäufer:innen bereits seit Langem mit der eigentlich schon seit 2016 geltenden Auszahlungsrichtlinie arbeite.
Gegenüber der Redaktion erklärt ein Amazon-Sprecher: „Anfang dieses Monats haben wir damit begonnen, den kleinen Prozentsatz der Verkaufspartner, die noch nach einer vor 2016 geltenden Auszahlungsrichtlinie arbeiten, auf unsere derzeitige Standardpraxis umzustellen. 95 Prozent der Verkaufspartner wickeln ihre Geschäfte bereits gemäß dieser Standardrichtlinie ab, wonach die Gelder sieben Tage nach Lieferung freigegeben werden.“
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