Sichtbarkeit einschränken
Ohne Einschränkung können Bestellungen über Drittanbieter laufen, wodurch im Versandprozess Empfängeradressen an Verkäufer und Logistikpartner gelangen können. Amazon erklärt: „Wenn ein Kunde eine öffentliche Liste hat und in den Listeneinstellungen eine Adresse mit seiner Liste verknüpft, erhalten Käufer von Geschenken die Adresse des Empfängers möglicherweise über Verkäufer und Lieferpartner, die diese Bestellungen ausführen, da diese im Rahmen des Versandprozesses Lieferaktualisierungen und Tracking-Informationen weitergeben.“
Als Workaround empfiehlt Amazon, die Sichtbarkeit auf „Geteilt“ oder „Privat“ umzustellen oder die Lieferadresse auf „Keine“ zu setzen. Das erhöht den Verwaltungsaufwand für Wunschlisten. Auf die Frage nach Vorteilen der Änderung für Kund:innen gab Amazon gegenüber Heise keine Auskunft.
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