Eine britische Amazon-Händlerin soll rund 26.000 Pfund an den Online-Händler nachzahlen, weil die Gebühren für den Verkauf von Produkten aus einer bestimmten Kategorie von Elektronikartikeln höher als ursprünglich prognostiziert ausfielen.

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„Willkommen zurück aus ihrer Elternzeit – Sie schulden uns 26.000 Pfund!“ Diese Mitteilung fasst in etwa das zusammen, was eine Amazon-Händlerin vor Kurzem erlebt hat beziehungsweise miterleben musste. Der Vorfall soll sich innerhalb von einigen Monaten zugetragen haben und wurde von Tamebay aufgegriffen.
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