Der Lagerplatz in den FBA-Hallen ist begehrt und sollte maximal effizient genutzt werden.
Vergangene Woche kündigte Amazon zahlreiche Gebührenänderungen für den US-Marktplatz an, welche ab 2024 greifen sollen. Neben der bereits besprochenen Kostensenkung für günstige Bekleidungsartikel stehen daneben auch eine Stärkung des Amazon-eigenen Logistiknetzwerks sowie des Versands ohne zusätzliche Versandverpackung. Eine Neuerung, welche vor allem Seller mit Produkten, die einen geringen Absatz vorweisen, ein Dorn im Auge sein könnte, ist dagegen die neue „Low Inventory Fee“. Diese belegt die Einlagerung von niedrigen Warenbeständen mit einer zusätzlichen Gebühr.
Kommentar schreiben
Antworten
Amazons Marktmacht ist ein Problem! In vielen Ländern haben die Kartellbehörden kräftig geschlafen und kommen jetzt aus der Nummer nicht mehr raus.
Ihre Antwort schreiben
Antworten
dann muss Amazon "angeforderte" Ware zur Bestandsauffüll ung aber auch annehmen und den Anliefertermin nicht ständig verschieben, sodass die Paletten und die Ware gar nicht erst bis zum Amazonlager kommen und wochenlang beim Spediteur festhängen.
Korrekt angemeldete und abgeholte Sendungen nicht zur Anlieferung zu zulassen, dann aber womöglich Gebühren für zu geringen Lagerbestand verlangen, schafft Amazon bestimmt auch noch...
Ihre Antwort schreiben