In manchen Fällen ist es leicht, Betrugsmaschen zu erkennen, in anderen eher nicht. Amazon hat nun Tipps gegeben, wie sich Kundinnen und Kunden schützen können.
Betrügerische Nachrichten und Anrufe sind ein permanentes Problem im Online-Handel. Immer wieder schaffen es Kriminelle, an sensible Daten oder das Geld argloser Kundinnen und Kunden zu gelangen. Dabei werden häufig auch die Namen großer Unternehmen – gern auch von Amazon – missbraucht.
Um die Kundschaft für die Gefahren zu sensibilisieren, hatte Amazon erst kürzlich eine E-Mail mit einer entsprechenden Warnung verschickt, da Kriminelle immer kreativer und perfider agieren. Insbesondere auf zwei Arten von Betrug machte der Konzern dabei aufmerksam: Betrug mit Bestellbestätigungen und Betrug mit Zahlungsinformationen.
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Zu Punkt 4. Sehr schön, dass Amazon rät keine Links in Mails anzuklicken. Doch warum schickt Amazon selber Mails mit Links, anstatt die Nachricht gut sichtbar auf dem Dashboard anzuzeigen, egal ob als Käufer oder Verkäufer. Es kommt vor, dass man die Information die Amazon bereitstellt nur über diesen Link zu erreichen kann, weil im Account nicht auffindbar.
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