In der Coronakrise benötigte Produkte wie etwa Webcams werden auf Amazon um bis zu 400 Prozent teurer.
Das Coronavirus bestimmt jetzt die Bedingungen, in denen wir leben. Viele Menschen müssen von zu Hause aus arbeiten und sich womöglich auch noch um die Kinder kümmern. Besuche zu weit entfernten Verwandten und Freunden sind verboten, viele Geschäfte und Dienstleister mussten schließen. Viele Produkte, die derartige Einschnitte etwas abfedern können, werden auf dem Amazon-Marktplatz jetzt drastisch teurer, wie eine Analyse von Keepa vom März 2020 zeigt. Das Unternehmen beobachtet Preisentwicklungen von Produkten auf Amazon.
Demnach sind bestimmte einzelne Markenartikel für die Freizeitgestaltung zu Hause im Preis deutlich gestiegen: Sets für Malen nach Zahlen um 19 Prozent, eine Yogamatte um 48 Prozent und ein Puzzle sogar um 170 Prozent. Auch für die Selbstversorgung müssten Online-Shopper teils tiefer in die Tasche greifen: Gärkörbchen um selbst Brot zu backen, sind um 73 Prozent teurer geworden.

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