Amazons eigene Produkte sind im Schnitt teurer als die Angebote seiner Marktplatzhändler, so eine Studie von Idealo.
Der Preis ist auch im Online-Handel einer der wichtigsten Kauf-Faktoren. Und Amazon bietet zwar auf seinem Online-Marktplatz jede Menge günstige Angebote aus fast jedem Bereich – selten sind das jedoch eigene Produkte des E-Commerce-Riesen, wie eine Idealo-Studie zeigt, über die Bild berichtet.
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Irgendwo müssen die amazon Grund Gebühr und die Kategorie Gebühren her kommen.
Selbst auf dem Versand liegen die Gebühren, selbst dann wenn amazon mit dem Versand überhaupt nichts zu tun hat.
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Das Problem ist, dass angeschlossene Händler teilweise 20% unter den Amazonpreis gehen müssen, damit sie vom Algoryhtmus der Buybox berücksichtigt werden. Welcher Kunde klickt schon auf weitere Händler? Die Buybox ist zu mehr als 95% kaufentscheiden d.
Und wenn Amazon auf einem Artikel "draufsitzt", muss der Händler mindestens 15% , teilweise auch mehr günsitger als Amazon anbieten, ansonsten verkauft dieses Produkt immer nur Amazon, weil die Buybox nicht rotiert. Und das ist das eigentliche Ärgernis. Bei Produkten, die Amazon selbst nicht anbietet, rotiert die Buybox zwischen den ersten 3-5 Händlern und je nach Verkaufspreis hat man mehr oder minder große Anteile.
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Nur weiter so , da kann keine Verbildungspoli tik helfen , das Genvolumen hat sich total verändert, durch Alleinerziehung und demokratisch kapitalistische n unbeherrschten Kriterien.
es wird Zeit, daß die Betroffenen im Gefolge von Jeff Bezos auf den Mond , besser auf den Markt fliegen.
Vielleicht zieht dann mal Vernunft ein.
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