Kaum Top-10-Produkte unter Angeboten
Bei den Blitzangeboten fanden die Tester zwar die günstigsten Preise für das jeweilige Produkt – die Produkte hatten aber wenige Kundenrezensionen. Außerdem gab es vergleichbare Produkte, die noch preiswerter gewesen wären. Bei den Tagesangeboten und Coupons zeigte sich ein ähnliches Bild. Nur fünf aller getesteten Artikel waren unter den Top-10-Angeboten ihrer jeweiligen Produktkategorie.
Der schnäppchensuchende Kunde könnte dabei gleich mehrfach einem Irrglauben erliegen. Längst starten die meisten Online-Nutzer ihre Produktsuche aus Bequemlichkeit gleich bei Amazon – und weder bei einer Suchmaschine noch bei einem Vergleichsportal, das in manchen Fällen wohl die bessere Wahl sein könnte. Dazu kommt der erzeugte Zeitdruck bei den „Blitzangeboten“ und Co: Wer glaubt, das Schnäppchen in Kürze zu verpassen, schlägt vielleicht noch eher – und unbedachter – zu. Dass ein ähnliches Produkt auf Amazon oder der gleiche Artikel woanders preiswerter sein könnte – wen kümmert's? Amazon entledigt sich so auf jeden Fall wenig geliebter oder wenig bekannter Ware aus den Tiefen seines Angebots und gaukelt dem Käufer dafür teils vor, ein richtig gutes Geschäft zu machen. Amazon macht es in jedem Fall.
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Diese Erkenntnis ist weder neu noch sensationell. Eine Marktanalyse bräuchte hierfür kaum notwendig sein.
Wer keinen Preisvergleich macht spart aber ne Menge Zeit.... und die ist schließlich auch Geld wert....
Der billigste Artikel ist nicht immer der attraktivste!
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99,9% der Artikel sind bei Amazon teurer! Noch Fragen?
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