Amazon baut seinen Kundenservice in Sachen Lieferung weiter aus: Künftig können sich Kundinnen und Kunden des Online-Riesen ihre Sendungen auch an eine Paketstation von Myflexbox liefern lassen. Dies wird durch eine entsprechende strategische Kooperation mit dem Anbieter möglich.
Myflexbox fokussiert neutrale Logistik-Infrastruktur
Anders als die Packstationen von DHL, über die sich ausschließlich DHL-Sendungen versenden und empfangen lassen, handelt es sich bei den Paketstationen von Myflexbox um ein anbieteroffenes Prinzip. Dieses kann von unterschiedlichen Handels- und Logistikfirmen genutzt werden und soll Verbraucherinnen und Verbrauchern somit größtmögliche Freiheit und Flexibilität bieten. Zu den deutschen Logistikpartner von Myflexbox gehören neben Amazon auch UPS, DPD, GLS und FedEx.
Genau wie bei DHL stationiert Myflexbox die eigenen Paketstationen an Orten mit guter Anbindung: in Handelsunternehmen, an Tankstellen, in Wohngebieten oder an infrastrukturellen Knotenpunkten. Aktuell besteht das Netzwerk in Deutschland und Österreich nach eigenen Angaben aus mehr als 2.300 Paketstationen in über 800 Städten und Gemeinden.
Amazon verweist auf Kundenservice und Effizienz der Letzten Meile
„Wir arbeiten kontinuierlich daran, das Einkaufserlebnis für unsere Kundinnen und Kunden noch bequemer, flexibler und verlässlicher zu machen – vom Klick bis zur Zustellung“, kommentiert Viraj Chatterjee, Vice President Delivery Networks & Technology bei Amazon, die Neuerung. „Die Einbindung von myflexbox erweitert unsere Abholoptionen um ein wachsendes Netzwerk. So schaffen wir zusätzliche, rund um die Uhr zugängliche Abholorte direkt in der Nachbarschaft und gestalten die Letzte Meile gemeinsam noch effizienter.“
Artikelbild: http://www.depositphotos.com
Tina Plewinski
Tina fokussiert sich auf Amazon, Marketingstrategien und digitale Plattformen – inklusive der Schattenseiten wie Online-Kriminalität.
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