Eine neue Betrugsmasche mit Amazon-Paketen macht derzeit die Runde. Kund:innen, die bei Amazon teure Produkte bestellt haben, erhalten immer häufiger falsche Lieferungen. Der NDR berichtet über den Fall von Linde Schalla, die ein iPhone bei Amazon bestellte, aber nicht schlecht staunte, als im Paket zwei Flaschen Insektenmittel lagen. Ähnliche Fälle häufen sich in den vergangenen Monaten, wie Katrin Reinhardt von der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein bestätigt.
Über Amazon-Boten oder ausliefernde Subunternehmen gelangen die Betrüger irgendwo entlang der Lieferkette an die Pakete. Da Elektronikartikel oft schon von außen, etwa durch aufgeklebte Gefahrgutkennzeichnungen zum Beispiel für Lithium-Batterien, erkennbar sind, wissen die Kriminellen, welche Pakete für sie interessant sind. Wie genau der Austausch der Produkte stattfindet, ist allerdings unklar.
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