Die neue Billig-Plattform im E-Commerce heißt nun also Amazon Haul. Das Konzept ist so einfach wie bekannt: Produkte werden nicht über den klassischen Marktplatz angeboten, sondern kommen direkt vom Hersteller aus China. Das dauert dann zwar ein bis zwei Wochen, aber dafür zahlen Kund:innen auch nur maximal 20, meistens eher zehn Dollar und weniger. Eingesparte Kosten durch den Direktvertrieb machen es möglich. Von Kleidung über Schmuck bis hin zu Technik-Gadgets ist alles dabei, was sich preisbewusste Verbraucher:innen wünschen.
Das Konzept ist natürlich bekannt. Temu ist so in kürzester Zeit zu einem der größten Player der Branche geworden. Das Echo auf Amazons Vorstoß ins Superbillig-Segment ist relativ eindeutig: Wirklich viel halten wenige davon. Dabei stellt sich die Frage: Warum ist das so? Wirklich überraschen kann das doch niemanden – aus zwei Gründen, für die man sich nicht einmal sonderlich tief mit der Amazon-Geschichte auseinandersetzen muss.
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