Für einige Produkte müssen Nicht-Prime-Mitglieder zukünftig mehr Versandkosten bezahlen. Auch die schnelle Lieferung wird fortan teurer – beim Same-Day-Delivery- beziehungsweise Morning-Express-Versand sogar um stolze 4 Euro.

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Nicht-Prime-Mitglieder müssen zukünftig tiefer in die Taschen greifen, denn Amazon erhöht die Versandkosten für Standard-Bestellungen, aber auch für schnelle Lieferungen. Dadurch verkompliziert sich erheblich das System, für welche Produkte wie viel Versandkosten anfallen. Grundlegend gilt zunächst weiterhin, dass Prime-Kunden keine Gebühren zahlen müssen. Auch die Regelung, dass die Kosten ab einem Bestellwert von 29 Euro wegfallen, bleibt bestehen – genauso wie die kostenlose Lieferung von Büchern.
Doch dann wird die Staffelung schon weitaus komplizierter, wie Golem auflistet, denn es wird bei den Standardsendungen zwischen 3 Euro und 3,99 Euro unterschieden. Zur ersten Gruppe zählen „Amazon-Geräte, Lebensmittel, Drogerieartikel, Software, Spielekonsolen, Computer- und Videospiele oder Kleidung“. Für alle anderen Produkte müssen Versandkosten in Höhe von 3,99 Euro gezahlt werden.
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