Müll, Müll, Müll … – neben den Freuden, die der Online-Handel mit sich bringt, hat er auch einige Schattenseiten. Eine dieser Schattenseiten dürfte definitiv der Müll sein, den jedes Paket verursacht. Doch Amazon will sich künftig noch stärker für die Umwelt einsetzen und testet aktuell ein neues Verfahren, um die anfallenden Müllberge zu verringern.
(Bildquelle Living Room Boxes: Elvis Ripley via Flickr, Ausschnitt, bestimmte Rechte vorbehalten)
Als kauffreudiger Online-Shopper kennt man das Problem: Man freut sich über jede ankommende Bestellung. Doch jedes Paket lässt Pappmüll und Verpackungsmaterialien zurück, die entsorgt werden müssen – ärgerlich ist dies nicht nur, weil es Arbeit macht, sondern auch, weil der ganze Müll schlecht für die Umwelt ist. Besonders nervig ist dieses Problem außerdem, wenn das bestellte Produkt in einem viel zu großen Karton verschickt und mit Unmengen an Füllmaterial gestopft wurde. Viele Kunden machen ihrem Unmut über eine solche Praxis in den sozialen Netzwerken Luft, wie die folgenden zwei Beispiele zeigen:
#Amazon hat sich bei der Verpackung mal wieder selbst übertroffen.. Was soll so etwas? pic.twitter.com/lLeXMFde9f
— Brina (@Mainstreamgoere) 19. Juli 2016
Oder hier:
@Amazon wins at #packaging.#calligraphy #nib #Amazon #A1 #box pic.twitter.com/iSSV4kzhtF
— J. David Buerk (@JDavidBuerk) 11. Februar 2016
Nach Angaben von Tamebay soll es sogar Vorwürfe geben, nach denen Amazon mit seinem Paketaufkommen eine „Papp-Krise“ auslöst.
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