Zwischen Februar und März kam es zu mehreren Vorfällen, bei denen gefährliche Gesundheitszustände nicht entsprechend erkannt werden konnten.
Mit einem neu eingerichteten Callcenter im US-Bundesstaat Arizona wollte Amazon die Versorgung älterer Patient:innen ausweiten. Doch das teilweise nicht medizinisch geschulte Personal konnte in mehreren Fällen potenziell gefährliche Symptome nicht entsprechend einordnen. Statt die Fälle direkt an medizinisches Fachpersonal zu eskalieren, wurden Patient:innen stattdessen Termine in den folgenden Tagen gesetzt. Wie die Washington Post anhand interner Dokumente und Insider-Aussagen schreibt, kam es zwischen dem 19. Februar und dem 18. März zu Dutzenden solcher Fälle.
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